Nach dem Kauf der Villa in Stuttgart war für die Bauherren schnell klar: Der Aufgang ins Dachgeschoss musste komplett neu gedacht werden. Die alte Treppe war unbequem, die Austrittsstufe zu kurz, und am oberen Ende stieß man direkt an die Dachschräge.
Im Rahmen der aufwendigen Kernsanierung wurde die Treppe neu geplant. Die Laufrichtung änderte sich, wodurch mehr Kopffreiheit und eine bessere Raumnutzung entstanden. Ein großzügiges Antrittspodest erleichtert den Einstieg, Winkelstufen leiten harmonisch in den Treppenlauf über, brüstungshohe Wangen rahmen die Konstruktion klar ein.
Der geschwungene Krümmling am Antritt, in den das Geländer nahtlos übergeht, sorgt für eine fließende Bewegung, besonders spürbar beim Hinuntergehen. Die Treppe fügt sich nicht nur optisch harmonisch in das Ambiente der Villa ein, sondern macht den täglichen Auf- und Abgang angenehm und sicher.